CBD für Tiere

Enige Kund_innen wundern sich über unsere CBD-Produkte für Tiere: CBD für Tiere? Was soll das bringen? Selbst Menschen mit Haustieren sind heute noch oft überrascht, wie vielfältig und weit verbreitet die Anwendung von CBD in der Veterinärmedizin in Deutschland doch bereits ist. Dabei ist es ganz einfach: Nicht nur wir Menschen, sondern auch alle anderen Säugetiere besitzen ein Endocannabinoid-System und reagieren deshalb auch auf CBD. Somit kann die vielversprechende pharmakologische Wirkung von CBD (z.B. antiinflammatorische, antipsychotische, antioxidative und antikonvulsive Effekte) ebenso für unsere vierbeinigen Freund_innen von großer Bedeutung im Hinblick auf therapeutische Anwendungsbereiche sein.

Obwohl diesbezügliche Forschungen noch lange nicht abgeschlossen sind und deshalb (noch) keinerlei Heilversprechen gegeben werden dürfen, implizieren bisherige Studien und die Erfahrungsberichte unserer Kund_innen diverse positive therapeutische Nutzen von CBD für Tiere wie die Reduzierung von Stress, die Linderung von Depressionen und Angstzuständen oder allgemeiner Gemütsberuhigung. So soll CBD besonders bei alten oder kranken Tieren durch Einwirkung auf das Endocannabinoidsystem die psychische Balance des Tieres wiederherstellen können und in Stresssituationen wie an Silvester, bei langen Autofahrten oder auch bei Gewitter angstlösend und stresslindernd wirken. Die Forschung deutet außerdem darauf hin, dass CBD bei Tieren Übelkeit reduzieren, den Appetit anregen und chronische Schmerzen lindern kann, wodurch die Selbstheilungskräfte des Tieres angeregt werden, da so die Aufnahme der energiereichen und für die Heilung notwendige Nahrung erleichtert wird. Ein weiterer Anwendungsbereich offenbart sich bei verschiedenen Krankheiten, bei denen in Studien zum Beispiel eine Verringerung von Schmerzen und eine damit einhergehende Steigerung der Aktivität von Tieren mit Arthritis durch CBD nachgewiesen wurde oder auch eine Reduzierung der Anzahl und Intensität von Krampfanfällen bei Tieren mit Epilepsie. Andere Forschungen weisen darauf hin, dass CBD das Wachstum von Krebszellen hemmen könnte. Es muss allerdings darauf hingewiesen werden, dass es für offizielle Aussagen weiterer Forschung bedarf. Trotzdem wird CBD schon jetzt von vielen unserer Kund_innen als Futterergänzung und Beruhigungsmittel für ihre Fellknäuel eingesetzt und zusätzlich die antiinflammatorische Wirkung zur Hemmung von Entzündungen und Bekämpfung von Infektionen nutzen, wodurch die Wundheilung der Tiere unterstützt wird.

Für welche Tiere sind CBD-Produkte denn nun eigentlich geeignet? Zwar besitzen alle Säugetiere ein Endocannabinoid-Systemund sind damit theoretisch für eine therapeutische Anwendung qualifiziert, aber die bisher noch eher spärlichen Studien konzentrieren sich zum größten Teil auf die klassischen Haustiere der westlichen Gesellschaft wie Hunde, Katzen und Pferde. Allerdings wird auch bereits an anderen Tiere wie Kaninchen, Hamster, Meerschweinchen und Ratten geforscht. Selbst landwirtschaftliche Nutztiere in lauten und engen Umgebungen wie Schafe, Ziegen oder Kühe sollen vom therapeutischen Nutzen von CBD profitieren können und dadurch ganz grundsätzlich ihr Wohlbefinden steigern, sowie das Immunsystem und das Verdauungs- und Stoffwechselsystem stärken. Doch selbst Vögel oder Fische verfügen über ein hauseigenes Endocannabinoidsystem und kommen somit (zumindest theoretisch) für eine CBD-Anwendung in Frage – allerdings gibt es hierzu noch so gut wie keinen qualitativen Forschungsstand.

Die Verabreichung von CBD erfolgt am leichtesten über eine orale Einnahme. So kann das CBD entweder mit einer Pipette direkt in das Maul des Tieres getropft werden oder ganz einfach unter das Futter oder die Leckerli gemischt werden. Zu der Dosierung von CBD können leider keine allzu genauen Angaben gemacht werden, da Tiere CBD grundsätzlich anders verstoffwechseln als Menschen und die Dosis sich an Größe, Gewicht und Art der Beschwerden orientieren muss. Ein Pferd mit einem Gewicht von einer halben Tonne verträgt natürlich mehr CBD als eine kleine Samtpfote zum Beispiel. Allgemein sollte je nach Tier mit einer täglichen Verabreichung von 1-2 Tropfen von bis zu 5%igem CBD-Öl  gestartet werden, bei stärkeren Schmerzen kann auch höher konzentriertes Öl genutzt werden. Diese langsame Herangehensweise ist äußerst sinnvoll, damit sich das Tier an das CBD gewöhnen kann. Die Dosierung kann dann je nach Wirkung und Empfinden immer noch schrittweise erhöht oder verringert werden. Im besten Fall erfolgt die Anwendung in Absprache mit und unter Aufsicht der zuständigen Tierarztpraxis.

Um die Sicherheit unserer geliebten vierbeinigen Freund_innen zu gewährleisten, muss speziell auf eine hohe Reinheit der CBD-Produkte geachtet werden, damit keine unerwünschten Substanzen den Tieren zu schaffen. Auch sollte wenig bis kein THC enthalten sein, da der psychoaktive Stoff von den Tieren nur sehr schlecht vertragen und abgebaut wird. Durch den Kauf von hochwertigen CBD-Isolaten kann sichergegangen werden, dass wirklich nur das gewünschte CBD enthalten ist - allerdings werden von uns sowieso nur CBD-Produkte verkauft, die maximal 0,2% THC enthalten dürfen. Obwohl CBD speziell zwar allgemein als nebenwirkungsarm gilt, kann es zu dennoch wie bei allen anderen Naturextrakten zu Nebenwirkungen wie erhöhter Schläfrigkeit (die manchmal auch ein Vorteil sein kann) und Mundtrockenheit kommen. Außerdem sollt bei der Anwendung auf  auf mögliche Wechselwirkungen mit Medikamenten oder anderen Nahrungsergänzungsmitteln geachtet werden und wie beim Menschen davon abgesehen werden, schwangeren Lebewesen CBD zu verabreichen, da nicht sicher ist, ob dabei die Funktion der Plazenta gehemmt wird. Im Allgemeinen scheint die Verabreichung von CBD für Tiere aber relativ sicher zu sein, allerdings wird bei einer Langzeitanwendung eine Nachuntersuchung durch die Veterinärmedizin empfohlen, um eine risikoreiche Anwendung, sowie die Gesundheit des Tieres zu gewährleisten.

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